| lyric | 1. Manchmal ist sie schon traurig die Steppe, schlägt in Wellen der Wind ins Gesicht, und die Last, die ich immerzu schleppe, ist nicht irgend ein eitles Gewicht.
Ref.: Höre niemals verzagt auf zu hoffen, unerforschlich ist unser Geschick, eines Tages ist der Himmel dir offen, dann begegnest auch du deinem Glück!
2. Das Gewicht, das ich immerzu schleppe, trägt die Schulter nicht, sondern das Herz, in der Endlosigkeit dieser Steppe, liegt auf mir Tag und Nacht bittrer Schmerz. 3. In der Flut bleibt die Hoffnung auf Ebbe; schlägt in Wellen der Sand ins Gesicht, ist die Einsamkeit hier wie die Steppe, einfach endlos, und Trost gibt es nicht. |