| lyric | 1. Hab' ich noch zwei drei Kreuzer, s’ist alll mein Hab und Gut, draus kauf’ ich mir Champagnerwein, das ist ein zuckersüsser Branntewein, versoffen, versoffen muss es sein.
2. Zu Haus hab’ ein Mädel, das ist wie Milch und Blut. Sie isst mit mir und sie trinkt mit mir, und schläft die liebe lange Nacht bei mir, aber das, macht mir Plaisir.
3. Sie sagt, ich soll sie nehmen jawohl zur Somerszeit. Der Sommer ist gekommen, und ich hab’ sie nicht genommen. Scher dich weg vor meiner Tür.
4. Warum ich sie nicht nehme, das liegt wohl auf der Hand: sie ist nicht schön von Angesicht, sie hat einen Buckel und ich mg sie nicht. Scher dich weg vor meiner Tür. |