| lyric | Der Tag verglomm in gold'ner Pracht und rhig schläft das Meer, Und durch die stille Sternenacht zieht sacht ein Kahn daher. Ein Lied schingt siich zu dem Altan und steigt aus dunkler Lfut: Die Sehnsucht hat mir’s angetan, o sag, bist du mir gut?
2. O Königsblume, Herrin mein, o liebtest du doch mich, denn auf der Gotteswelt allein lieb’ ich nur dich, nur dich! Ein stern nur leuchtet meiner Bahn, in treuer, heil’ger Glut: Die Sehnsucht hat mir’s angetan, o sag, bist du mir gut?
3. Und hälst du mich nicht deiner wert, so reit ich in die schlacht, dass mir ein gutes Türkenschwert das Scheiden leichter macht! Die Hand fleh’ ich m Segen an in der mein Schicksal ruht: Die Sehnsucht hat mir’s angetan, o sag, bist du mir gut? |