| lyric | 1. Es rufen uns die freien Wogen zur Reise fort vom Vaerland, Marssegel wird nun hochgezogen, leb wohl, du schöner Heimatstrand.
Lebt wohl, ihr Brüder und Kameraden, lebt wohlm, wir kehren wieder heim, das wilde Meer kann uns nicht schaden, der Himmel läßt uns nicht allein.
2. Des Seemanns Herz muß ruhig schlagen, sei’s heitrer Tag, sei’s Sturmesnacht, darf in Gefahren niemals zagen, wenns auch im Mast und Steven kracht. ___
1. Uns rufen nun die freien Wogen zur Reise fort vom Land. Das Segel wird nun hochgezogen. Lebwohl, mein schöner Heimatstrand.
Lebt wohl, Geschwister, Kameraden, lebt wohl, wir kehren wieder heim. Das wilde Meer kann uns nicht schaden, der Himmel läßt und nicht allein.
2. Des Seemanns Herz muß ruhig schlagen, beim hellen Tag, bei Nacht, darf in Gefahren niemals zagen, wenn's auch in Mast und Steven kracht.
Auf schwanken Rahen und am Steuer tun wir das Werk mit frohem Mut, bis uns die Heimat grüßt aufs Neue, und bis im Sand der Anker ruht.
|