| lyric | 1. Nichts Bessers kann auf Erden sein, denn wo zwei Herz ohn falschen Schein durch Lieb sich wohl vereinen, die es aufricht in ehlich Pflicht, miteinander meinen.
2. Ehliche Lieb Gott wohlgefällt, darum ich mir hab auserwählt von ehrlichm Stamm gar eben ein zartes Bild, der Tugend Schild, ehlich mit ihr zu leben. 3. Ihr’Treu hat sie verheißen mir, wie ich getan desgleichen ihr in Züchten und in Ehren, darauf wir beid in Lieb und Leid uns nun zusammen kehren. 4. Gott, der ein Stifter ist der Eh, wehr ab, daß uns gescheh kein Web von bösen falschen Zungen, geb Glück und Heil zu beiden Teil, so ist uns recht gelungen. |