| lyric | 1. Lenz, Lenz, Lenz kommt herbei, nun will ich frei ein fröhlichs Leb’n anfangen, weil Sommer zeit nun ist nicht weit, der Winter ist vergangen.
Ref.: All Feld tut jetzund grünen, du, Lenz, bringst schöne Blumen.
2. Nichts Lichts auf Erd ich je begehrt im harten Winter kalte als Lenzenschein, da froh muß sein all Kreatur nun balde. 3. Gott geb dir zwar, daß du viel Jahr magst Frücht und Blumen bringen, du edler Lenz, mit deinem Glanz wie Sonnschein her tust dringen. |