| lyric | 1. Noch liegt die Welt im tiefen Traum, kein Vogel singt vom Lindenbaum, die Menschen alle schlafen auch.
1a. Und wieder liegt die Welt im Traum, kein Vogel singt vom Lindenbaum, die Menschen alle schlafen auch.
2. Da wandert kühl am Himmelsplan der Mond und strahlt die Erde an. Die Sterne stehn und leuchten hell.
3. Doch mit dem ersten Vogelschrei sind Nacht und Traum und Schlaf vorbei: Der Morgenfeuerflammen rot.
3a. Und alles, was der Tag gemacht, die Tränen auch, die er gebracht, sind nun, als war’s ein Traum, dahin. |