| lyric | 1. Hinunter ist der Sonnen Schein, die finstre Nacht bricht stark herein. „Leucht uns, Herr Christ, Du wahres Licht, laß und im Finstern tappen nicht.
2. Dir sei Dank, daß Du uns den Tag vor Schaden, Gfahr und mancher Flag durch Deine Engel hast behüt’ aus Gnad und väterlicher Güt. 3. Womit wir han erzürnet Dich, dasselb verzeih uns gnädiglich und rechn es unsrer Seel nit zu, laß uns schlafen mit Fried und Ruh. 4. Durch Dein Engel die Wach bestllt, daß uns der böse Feind nit fäll. Vor Schrecken, Gspenst und Feuers Not behüt uns heint, o lieber Gott“. |