| lyric | warum syt dir so truurig wohl, me gseht nech’s doch a söttet emal öiji gsichter gseh, wenn der sitzet im büro söttet emal öiji gsichter gseh, wenn der fahret im tram warum syt dir so truurig? s’geit doch so wi der’s weit frou u chind sv doch zwäg, im pruef geit’s geng e chly vorwärts s’längt doch ou hie und da scho für nes chlys drübery warum syt dir so truurig? förchtet der das wo chönnt cho? aber dir syt doch versicheret gäge die mügleche zuefäll und wenn ds alter de chunnt heit der e rächti pension
warum syt dir de truurig? nei, dir wüsset ke grund vilicht wenn der e grund hättet wäret der weniger truurig mänge, wenn ds läben ihm wehtuet bsinnt sech derdür wider dra |