| lyric | 1. leis die erde, leis das wandern, sanft begegnen mit den andern, die auch in den abend ziehn.
2. selbst den vögeln in den zweigen ist kein lied zu nutz und eigen, nirgends aufflug und entfliehn.
3. an den türen stehen frauen, und der mond schwimmt wie eine nauen silbern durch sein fernes meer.
4. schön die liebe, das verstehen … sll ich in das dunkel gehen, wenn die helle um mich blüht? |