| lyric | Chliini Wulke Hurrlibutz du bisch ganz dräckig, himmelstutz e rächti Wulke, jo bimeid die treit e wisses Kleid! Wie flügsch mer au devoo da goht doch nid eso jo aber nei, du bisch ganz SCHWARZ
1. Ich ha, seit d‘Wulke Hurrlibutz, e chliises Ugfell gha ich triff do uf mim Wulkeflug de Chämifäger aa Er messed grad es Chämi uus ich hilf em chli debii do mues ich mit mim wisse Wulkechleid am Chämi phanget sii ROT 2. Ich bi, seit d'Wulke Hurrlibutz, im Meer go bade gsii chuum hanich mit de Möve gspillt, do isch scho Obig gsii Di roti Sunne taucht is Wasser ie grad wienen glüehige Ball kei Wunder, isch mis wissi Wulkechleid ganz rot etz überall BRUUN 3. Ich kann, seit d‘Wulke Hurrlibutz, im Wald en alte Maa wo vor sim chliine Jägerhuus guet Würschtli broote cha Dä bruuni Rauch, dä schmückt so schüli guet doch gsehn ich etzed ii ich bi gwüss mit mim wisse Wulkechleid chli znöch bim Füürli gsii
GRAU 4. Es hebt, seit d'Wulke Hurrlibutz, im zähte Stock von Huus e Frau de Fluumer grad vermss, und schüttlet chräftig uus do flüügt er furt, de ganzi gran Staub wos i de Wohnig gitt Kei Wunder träg ich uf mim Wulkechleid e ganzi Ladig mit.
Chliini Wulke Hurrlibutz du bisch ganz dräckig, himmelstutz doch mach der wäge däm nüt drus mir wäscheds eifach uus. Es sind im Himmelriich nid alli Wulche gliich du Hurrlibutz, ich mag Dich gliich. |