| lyric | 1. Klar mag Ein de Ander nid konstant und jedi Stund e Beziehig läbt, und riibt sich drum a d'Kante wund Sicher häsch Du au so Ziite, wo Du mich verlüürsch - aber hüt, do bruuch ich Dich, es wär so guet, wänn't gspürsch: Ref. Es isch nüt so alt we de Satz ""Ich ha Di gärn"" vo geschter es isch nüt so chalt we d‘Äsche vom gestrige Füür. 2. Mänge findt, es Gfühl so zeige für en Maa sig schlächt wäme jo nüt sägi, heissi da, es sig scho rächt Wänn scho Gfühl. dänn allerhöchschtens i de Form vo Wuet, und debii tät ein Satz au noch Johre beidne guet 3. Liebi wird erscht dänn zum Glück, wänn würkli beidi gänd, wänn im tupfedgliiche Ziitpunkt beidi s'Gliichig wänd. Nid blos sone pflichtbewussts ""Jo-jo-Schatz, ich-Dich-au"" Glück heisst au ”zur gliiche Ziit"", doch Theorie isch grau 4. s'tunkt mi scho, ich gspüüri, dass mir Beide zäme sind doch i dem Punkt hanichs villicht wene chliises Chind: Ich wetts au no ghöre, immer wieder, dass Du's seisch, vilicht grad us däm Grund, will au Du natürli weisch |