| lyric | Ref.: Für en Fufzger Seeligkeit d'Buebe sind Manne und laufet ganz breit s'erscht mol so bitz näb de Bürgerlichkeit für en Fufzger Seeligkeit
Mit Glück findt me villicht chli Gäld i de Wiese en Zuestupf für Schuelchund as Chilbi-Budget und jedi neu Budestadt hät eim bewiese s'Vergnüege für Buebe choscht jedes Johr meh De Mäx schänkt eim Charte zum gratis mitriite kein Mäntsch hät en Ahnig, wohär hätt er die Me lärnt so als Bueb scho für spööteri Ziite wohär s'Kapital chunnt, da frööget me nie 2. En Mäntsch wene Puppe, e Frau schwäbt zwei Meter de Buser, de Pius, dä ladt sich mit Strom De Mäx, wo so druuschunnt, erklärt üs, da gseht er die misched doch öppis mit Ampere und Ohm E Frau ohni Underliib fallt us em Rahme si isch ehnder d'Uusnahm, weme konstatiefi: Im Gwüehl vo de Chilbi gitts zimmli vill Dame wo - we me so seit - grad dä Teil dominiert 3. De Mäx hätts verteilt, und si sind ganz vergäbe me raucht s'erscht mol Niels, und säb dänn grad rächt Und hinder de Geisehterbahn, s'erscht mol im Läbe do isch me erwachse — nu gohts eim so schlächt. Als bleichi und schwankendi Raucher-Ruine scho nümme ganz läbig, und nonig ganz tot erklärt me dihei mit ganz harmloser Miene: Du Mami, da chunnt glaub vom (schluck) Magebrot 4. De Mäx seit, etz wellers doch äntli mol wüsse we da mit de Liebi und so dann so sei Er anglet sich d'Lotti, vo wäge verchüsse verschwindt hinderm Hippodrom, loot üs ellei, Und währet mir rooted, we d'Chance so stössed do chunnt de Mäx zrugg, mit enttüschendem Pricht: Er wüssi nid, weso di Grosse so tösed en Chuss gäb jo höchstens e bitz e füechts Gsicht 5. Es gitt chuum e Maitli, wo nid chli wüür träume vo somene Wollens-Mal-Schiessen-Herr-Stand und d'Buebe, die gsäächted sich irgend wo neume uf somene Töff a de Holz-Todeswand. Nid alls cha sich spööter im Läbe erfülle wa chliini Chnöpf träumed im Chilbi-Radau au mich gsehpme niene e Töff-Rundi trülle he jo, Appiteeger, da tuets schliessli au … |