| lyric | 1. Dä Ort isch, wäme da so säge törf, verstrublet scho gar nüt Heiligs, öppis, wome eifach braucht. Do wird kei armi Seel pompös in Himmel gjublet, doo chumpme hei. Chli' müed, und chli verbruucht. Kei Vorschrift, wa verbotte sei und wa me törfi, en Stei wird gsetzt, wo sich de Totegräber puckt. Vo de O'Leary, Connell, Bryan oder Murphy do bett no kein en andere vertruckt. 2. Me bliibt au nach em Tod no sälbstbewusst und eige und jedes Chrüütz kämpft andersch ume gäg de Wind Me wott nid gschnäll no z'spooti Nöchsteliebi zeige dä Räge wäscht all Näme bald scho blind. Do bruuchts kein Friedhofgärtner für es schlächti Gwüsse es Grab verwachst und wird em Friedhofsbode gliich. Dänn au di Tote villicht, wer cha da scho wüsse, die werded wieder Teil vo säbem grosse Riich. 3. Drei alti, efeu-überwachsni Muure zeiged wo d‘Toteglogge glüütet hät vor hundert Johr. De Taufstei, weme sich verzellt, wo's wäg-treit heiged sig wieder zrugg cho. Z'Irland chunnt da vor. Und Plastikblueme under runde Plexi-Huube sind wene Uuslag vonre Himmelsbäckerei. Die windet's mängsmol einzeln wäg, bis dass e Tuube frustriert in Plastik pickt, und meint, wa si do hei 4. Ich hock uf eim vo däne chliine Gräber-Hügel wer weiss, ob ich mich uf en alte Paddy setz A some Ort treit s'Dänke plötzli wiiti Flügel me hät en Ahnig vorne grosse Gsetz. Es isch en Übergang, und sicher nüüt wo duuret, e Tür goot zue. Defür goot grad en andri uff. Und öpper, wo etz zwüschet alte Gräber huuret dä lisst e blaui Plastikblueme uff. |