| lyric | 1. Chliini Simone, do de Kärli wo Dich uf de Arme treit da wäär also etz Din Götti (wänn Dir da scho öppis seit ....) Weisch, e Määrlifee mit Wunder hät hüt chuum bi Wiege Platz - wänn Du wotsch, ich wär so quasi de prosaischi Ersatz. Üsi Walt, wo mir Dir büüted isch zum Teil ganz schön vermckt villicht chasch drum scho Ein bruuche wo Dir etz de Tuume truckt d‘Wünsch vom grosse Clown an Chliine, da heisst, d'Göttiwünsch, die sind zämegfasst i eim ganz grosse: Bliib möglichst lang Chind !
2. Mit chli Ässe und chli Schloofe goot bi Dir en Tag verbii (die zwei schöne Tätigkeite lüüchted au Dim Götti ii ....) Spöter gitts dänn chuum e Wuche wo Du kei Entdeckig machsch doch de wichtigscht Tag isch sicher wänn Du s‘erschtmol richtig lachsch ! Glaub de grosse Lüüt nid alles blos vo wägem ernste Gsicht ! Mängsmol händ - nid nu im Zirkus - sogar Clöwn e stärchers Gwicht ! Tänk nu zerscht emol, dass alli Mäntsche würkli Mäntsche sind. Lach si aa, und gang entgäge - bliib möglichscht lang Chind !
3. Mängsmol bisch Du richtig truurig truurig bis in Nasespitz, und dänn über-über glücklich, immer ganz. Und nie ""e bitz"". Häsch kei Hämmig vorem Gspüüre tänksch zum Glück nid drüber noo, und versticksch no nid a Träne wo d'nid trausch, zum laufe loo. Läbsch nid blos i de Erinnrig hebsch Di nonig am ""villicht"", nüt vo ""geschter"", nüt vo ""mom dünn"" de Momänt hät s‘gröschti Gwicht ! Lieber zoberscht ue in Himmel oder zrugg, wo d‘Träne sind. Immer ganz. Ob ue, ob abe - bliib möglichst lang Chind !
4. Für Dich gitts zum Glück kei Gränze zwüschet Traum und Würklichkeit. Und Du findsch, dass üses Läbe scho paar Luftballön vertreit. Weso sött vo allne Wälte blos grad eini richtig sii ? Weso sött en Traum nid d'Wohret und e Wohret Määrli sii Wänn Ein träumt, und dra cha glaube, gitt da ganz e grossi Chraft wo us luftig paute Schlösser plötzlich feschti Hüüser macht ! Liebi Simone, do Din Götti und etz Du, mir beide sind etz jo mindestens sch z'zweite - gäll, mir bliibed möglichst lang Chind ! |