| lyric | 1. Der hafen ist so fremd, die Heimat ist ferne. Vom Meer hierher geschwemmt zählen sie gerne, wovon ein Seemann träumt, was seinem Herzen fehl, wenn ihn da draußen das großeHeimweh quält:
Ref.: Das große Heimwehlied erklingt bei Nacht injedem Hafen, und in die herzen zieht die alte Sehnsucht ein. Das große Heimwehlied läßt die Erinnerung nicht schlafen, denn jeder Seemann möcht’ so gern zu Hause sein. Die fremde Frau an seiner Seite läßt er geh’n, sie wird sein Haus un seine Sehnsucht nie versteh’n. Das große Heimwehlied erklingt bei Nacht in jedem Hafen und in die Herzen zieht die alte Sehnsucht ein.
2. Der Ozean ist roß und Häfen gibt’s viele. Doch eine Fahrt führt bloß den Seemann zum ziele. DAs ist die Fahrt nach Haus’, die all sein Heimweh stillt, das auf den Fahrten sein Seemannsherz erfüllt: |