| lyric | Dort, wo die Luft nach Freiheit riecht glaubt man, Tränen gibt es nicht. Ja nun glaubt zu viel, traut nur dem Gefühl. Die Nacht ware heiß du warst bei mir, ich spürte, daß ich mich verlier. Ich weiß, es war verkehrt, doch es war’s mir wert.
Ref.: Marginot Bay, Träume können verloren geh’n. Auf die Nacht, die eine Fieber weckt, folgt wieder ein Tag. Marginot Bay. Tränen geibt’s auch im Paradiese, doch ich hab’ nicht daran gedacht in dem Zauber der Tropennacht von Margint Bay.
2. Die Sinne sind so wie berauscht, wenn man dem Ruf der Freiheit lauscht, so wie du und ich, doch frei, das war’n wir nicht. Ein Feuer war’s das uns verband, es brachte uns um den Verstand. Was am Ende blieb, war uns’re Spur im Sand. |