| lyric | 1. Und wollte alles weichen und bräche alles ein, So sollen die Gedanken in ihm verwurzelt sein. Wenn auch von deinen Wänden der letzte Pfeiler fällt: Er hat dich doch in Händen, der alle Himmel hält.
2. Und musst du alles misen und ganz zu Trümmern gehn Und kannst vor Finsternissen den hellen Tag nicht sehn; es muss doch alles enden, wie er sich’s vorgestellt: Er hat dich doch in Händen, der alle Himmel hält.
3. Und müsste Treue lügen und Glauben spräng wie Glas, Wenn alle Schrecken schlügen und Unglück wüst kein Mass; Wie Windstoss wird sich’s wenden, noch eh’ deinHerz zerschellt: Er hat dich doch in Händen, der alle Himmel hält. |