| lyric | 1. Ich bin so manchen Weg gegangen, um deine Liebe zu erlangen, ich aber hab sie nie gekriegt, weil sie so tief verborgen lliegt. Ich aber hab sie nie gekriegt, weil sie so tief verborgen liegt.
2. Ich weiß schon längst, was dir verdrossun, daß ich die Tür hab zugeschlossen, und daß du konntest nicht herein, das wird gewiß dein Ärger sein. Und daß du konntest nicht herein, das wird gewiß dein Ärger sein. 3. Und wärest du allein gekommen, so hätt ich dich hereingenommen, denn zwei und drei, das sind zuviel, nur du allein, du warst mein Ziel. Denn zwei und drei, das sind zuviel, nur du allein, du warst mein Ziel. 4. Und kommst du in ein ander Städtchen, so find’st du gleich ein ander Mädchen, da wünsch ich dir viel Glück dazu, bis an die stille Grabesruh. Da wünsch ich dir viel Glück dazu, bis an die stille Grabesruh. 5. Die Tränen, die ich hab vergessen, die sind aus meinem Herz geflossen, die Tränen wisch ich nicht mehr ab, ich nehm sie mit ins kühle Grab. Die Tränen wisch ich nicht mehr ab, ich nehm sie mit ins kühle Grab. 6. Das Denkmal, das ich von dir habe, das nehm ich mit zu meinem Grabe, das Denkmal geb ich nicht mehr raus, ich nehm es mit ins Totenhaus. Das Denkmal geb ich nicht mehr raus, ich nehm es mit ins Totenhaus. |