| lyric | 1. Treuerster, du brichst den Schwur der Treue, du liebst mich schon lnage Zeit nicht mehr, dich jedoch trifft sicherlich die Reue, und dein Herz schlägt dir vom Vorwurf schwer.
2. In der Blüte meiner schönsten Jugend gab ich mich zum Opfer für dich hin. Raubtest mir die Unschuld zarter Tugend; Spott und Hohn war für mich mein Gewinn. 3. Nanntest mich dein Alles nur im Beben, drücktest mich an deine zarte Brust, konnte nur in Wonne mit dir leben, Spott und Hohn war für mich mein Verlust. 4. Stehst du einst an meines Grabes Rande, siehest du den Leichenstein vor dir, oh, so gönne mir noch eine Gabe: Weine eine heiße Träne mir! |