| lyric | 1. In den Wellen hinter Inseln, ziehen Kühne malerisch, fangen leis an aufzuwachen, bang ist jedes Angesicht, fangen leis an aufzuwachen, bang ist jedes Angesicht.
2. Stenka Rasin vorn als erster, selig in der Trunkenheit, hält im Arme die Prinzessin, die er eben erst befreit, hält im Arme die Prinzessin, die er eben erst befreit. 3. Plötzlich tönt ein dumpf Gemurre: Er verrät uns um ein Weib, all der Seinen Glück vergißt er, um geringen Zeitvertreib, all der Seinen Glück vergißt er, um geringen Zeitvertreib. 4. Wolga, Wolga, Mutter Wolga, ruhig fließest du dahin, ahnst nicht, was ein Donkosake, Fürchterliches hat im Sinn, ahnst nicht, was ein Donkosake, Fürchterliches hat im Sinn. 5. Vorn als erster Stenka Rasin, hebt das Weib in wilder Wut, Wolga, Wolga, nimm ein Opfer! Und er wirft sie in die Flut, Wolga, Wolga, nimm ein Opfer! Und er wirft sie in die Flut. 6. Und er sieht sie untergehen, hört noch ihren Jammerschrei: Stirb als Opfer meiner Treue! Stenka Rasin, er ist frei, Stirb als Opfer meiner Treue! Stenka Rasin, er ist frei. 7. Und die Kähne ziehen weiter, und die Kähne ziehen fort, und die Wolga fließet weiter, über diesen Schreckensort, und die Wolga fließet weiter, über diesen Schreckensort. |