| lyric | Fern am Wolgastrand liegt mein Heimatland, wo die Steppe grüßt, wo still die Woge fließt, wo auf weiten Höh’n grüne Tannen stehn, dort am Wiesenrain wohnt mein Mägdeleibn. Wo die Seele schwingt, wenn der Tag sich neigt, und von Schmerz umringt die Balalaika klingt, wo der Wandrer eilt, wenn der Schnnesturm heult, dort in Einsamkeit wohnt mein Leid:
Schwarze Augen fleh’n um ein Wiederseh’n, schwarze AUgen schau’n über Berg und Au’n. Fern am Wolgastrand, fern im Heimatland fleht ihr dunkler Blick: Kehr’ zurück! |