| lyric | Weißt du, was du für mich bist? Weißt du, wie schwer zu beschreiben das immer wieder ist? Du drehst dich im Kreis und mit der Zeit entdeckst du irgendwann dort zwischen Zeilen zuweilen, was dir kein Wort sagenkann.
„Du bist die Welt für mich“,, nein, das klingt jämmerlich“ Du bist mir wie ein Sohn, das trifft nicht den richtigen Ton, „Allzeit soll dir mein Herz gehörn“ oder: „ich hab’ dich zum Fressen gern“, alles das trifft nicht des Pudels Kern, da sagt so viel und gar nichts.
Du bist ei Los, das stets gewinnt, bist wie ein Leben, das neu beginnt, wär’ ich ein Vogel, du wärst der Wind, du bist woraus mein träume sind. Sag’ mir, was wär ich ohne dich, du bist der Tagt und die Nacht für mich. Wenn einer liebt, dan nlieb’ ich dich, ich glaube, du verstehst. |