| lyric | 1. Auf dem Wagen liegt ein Kälblein, liegt gebunden mit dem Strick. Hoch im himmel fliegt ein Vogel, fliegt und dreht sich hin und z’rück.
Lacht der Wind im Kornfeld, lacht und lacht und lacht, lacht er durch den Tag, den Ganzen, und die halbe Nacht. Dona, dona, dona, dona, dona, dona, dona, da.
2. Schreit das Kälblein, sagt der Bauer: „Warum bist dud enn ein Kalb? höttest können sein ein Vogel, stolz und frei so wie die Schwalb.“
3. Kälber werden rasch gebunden, und man schlachtet sie dann bald. Liebst du Freiheit, lerne fliegen, über Städte, Feld und Wald. |