| lyric | 1. Nun die Schatten dunkeln, Stern an Stern erwacht: Welch ein Hauch der Sehnsucht flutet in der Nacht!
2. Durch das Meer der Träume steuert ohne Ruh, steuert meine Seele Deiner Seel zu.
3. Die sich Dir ergeben, nimm sie ganz dahin! Ach, du weisst, dass nimmer ich m,ein eigen bin. |