| lyric | 1. Wer bestimmt des Menschen Tage? Du, o Vater hälst die Waage, und mit Weisheit teilest du jedem, was ihm frommet, zu. Was mich treffen mag hinieden, hast nicht du es mir beschieden? Gnädig hast du mich erhalten; gnädig wirst du ferner walten.
2. Blick ich auf die lieben Meinen, die sich treu mit mir vereinen, oder auf mich selber hin, fühl’ ich, daß ich glücklich bin. Kann ich je genug dir danken? Könnte mein Vertrauen wanken? Gnädig hast du mich erhalten; gnüdig wirst du ferner walten.
3. Gib uns, Vater, deinen Segen; sei mit uns auf allen Wegen; leite uns auf deiner Bahn! Deine Bahn führt himmelan. Hellet nicht das Licht der Gnade uns die dunkeln Lebenspfade? Immer wird dein gnädig Walten Alles, Alles wohlgestalten. |