| lyric | 1. Der beste Schatz, den ich wohl hab, der liegt beim Wirt im Kelöler und hat ein hölzern Röcklein an und nennt sich Muskateller. Hat in der Nacht mich trunken g’macht un dfröhlich heut den ganzen Tag, daß ich ihn immer lieben mag.
2. Und diesem Schatz, den ich wohl mein’, will ich ein Loblied singen; es ist der allerbeste Wein, den soll man mir jetzt bringen. Er stärkt das Blut, gibt freien Mut durch seine Kraft durch Eigenschaft, drum lieb ich dich, mein Rebensaft. |