| lyric | Die güldenen Dukaten die waren mir zu schwer; wohin sie all geraten, das weiß ich schon nicht mehr.
Die goldnen Lieder streute ich aus mit leichtem Sinn, es nahm als flüchtge Beute Vergessenheit sie hin.
Und meiner Lieb Geschmeide, der Treue funkelnd Erz, zerbrach mit seinem Eide ein falsches Mädchenherz.
So blieb mir in dem Leben von allem Gold allein das Feuergold der Reben, der goldne Feuerwein,
Und bleibt mir bis zum Grabe gewißlich treu und hold; so lang ich Silber habe, ist dies das beste Gold. |