| lyric | 1. Ei, Büble, wennst mich so gern häst, verstehst? so kämst nit so selten zu mir. Wennst allweil mit andern um gehst, verstehst? so ist mir nit g’holfa mit dir. Mit dein’ schön’ Benehma, da därfst mir nit käma, es wird mir’s auf einmal zu dick. Von’s Geld bist du allweil entblößt, versehst? da macht mir’s auch weiters kein Glück.
2. Du bist halt so stolz auf dein” Größ, — verstehst? — da ist mir nit g’holfa damit. Wennst allweil die Schulden nit häst, — verstehst? — so häst vor den Leuten den Fried. Ins Wirtshaus tust laufen, das Geld tust versaufen; i tät dir sonst all’s auf der Welt; i hätt dir dein Rück] ausg’löst — verstehst? - und zahlet dem Schneider das Geld. 3. Bin endlich von dir nun entblößt‚ — verstehst? — um dich ist’s ja ewig nit schad! Mein Herz ist schon wieder getröst’, — verstehst? — weil i schon ein andern Bua hab. Solch blitzdumme Sachen, die därf er nit machen; Geld hat er ja allweil grad gnua; er hat auch dein’ nämliche Grüß, — verstehst? — und er ist ein herzlieber Bua. |