| lyric | 1. Bald heisst es wieder: Gute Nacht und jeder geht nach Hause, wir haben geschwatzt gelacht, und machten selten Pause, wir liessen schmecken und das Mahl, die Lieder klangen durch den Saal, un dblieb die Kehle rein, so danken wir’s dem Wein
2. Wie ist das liebe Leben doch Zum größten Teil so spröde! Verrinnt nicht manche ganze Woch’ Prosaisch wüst und öde! Fürwahr, man ginge ganz zugrund’, Käm nicht auch eine gute Stund’, Ein Abend so wie heut, Wo sich das Herz erneut.
3. Wohlan, Genossen, gute Nacht, Es kann nicht ewig dauern, Und kommt der Tod — auch gute Nacht, Das ist nicht zu; Bedauern. Einst finden wir uns allzumal Dort oben in dem Sternensaal, Dort hallet der Gesang Die Ewigkeit entlang.
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