| lyric | Uns hat der Winter geschadet überall, Heide und Wald, die sind beide nun fahl, wo sonst erklang gar lieblicher Hall. Werfen die Mägdlein am Wege den Ball, dann kehrt auch wieder der Vöglein Schall.
Könnt ich verschlafen die ölange Winterzeit, wach ich so lange, so trag ich drum Leid, daß seine Macht ist so weit und breit.
Wahrlich, er weicht noch dem Maien im Streit, dann pflück ich Blumen, wo’s einst geschneit! |