| lyric | 1. Der Frühling ist ein starker Held, ein Ritter sonder Gleichen, die rote Ros im grünen Feld, das ist sein Wappen und Zeichen. Sein Schwert von Sonnengalnze schwang er kühn und unermüdet, bis ghell der silberne Panzer sprang, den sich der Winter geschmiedet.
2. Und nun mit triumphlerendem Schall durchzieht er Land und Wogen, als Herold kommt die Nachtigall vor ihm daher geflogen. Und rings erschallt an jedes Herz sein Aufruhr aller Orten, und hüllt essich in dreifach Erz, es muß ihm öffnen die Pforten dicht, und darf sich nimmer entschuödgen, und muß der Königin, die er verficht, der Königin Monne huldigen. |