| lyric | 1. Geh, wo Ruhm dir winket, doch wenn Glanz dir blinket, o, dann gedenke mein! Tönt ins Ohr dir leis Ehre, Lob und Preis, o dann gedenke mein!
Mag in fernen Reichen Lust dir ohnegleichen ihren Becher reichen und beglcken dich. Danke dann der Deinen, die dich stets beweinen, o, dann gedenk auch mein.
2. Blickst du in der Ferne auf zum Abendsterne, o, dann gedenke mein! Ach, wir sahn ihn glänzen in der Heimat Grenzen, derum gedenke mein!
Oft mit sanftem Kosen trotz des Winters Tosen sah ich zu den Rosen nieerbeugen dich. Denkst du ohne Klage jener holden Tage, o, dann gedenke mein! |