| lyric | 1. O Mädchen, o komm und laß uns ziehen zum schattigen, stillen Hain, den Augen der Welt entfliehen und selig allein dort sein. O Mädchen, o komm und laß uns ziehen zum schattigen, stillen Hain, Dort tanzen wir auf weichen Moosen mit fröhlichem Kindersinn. O Mädchen, o komm und laß uns ziehen zum schattigen, stillen Hain.
2. Und lauschen wir dort dem Blätterrauschen, dem Drossel- und Wachtelschlag, laß Küsse und Blick uns tauschen am wonnigen Frühlingstag. O Mädchen, o komm und laß uns ziehen zum schattigen, stillen Hain. Ich kräönze dein Haar dir mit Rosen, Gelbveigelein und Jasmin. O Mädchen, o komm und laß uns ziehen zum schattigen, stillen Hain. |