| lyric | 1. Weit, weit aus ferner Zeit aus grüner Jugend Wildnis, grüßt mich in Lust udn Leid ein wundersames Bildnis. Wohl kenn ich gut der Lippe Glut, die mit mit pflag zu kosen, das Aug so hold, der Locke Gold, der Wange bleiche Rosen.
Denn ob in Kampf und Schmerz kain Hauch der jugend bliebe, nie doch vergißt das Herz den Traum der ersten Liebe!
2. Spät, nach des Tages Streit, wenn klar erglühn die Sterne, gibt mir ein treu Geleit in aller Näh und ferne. Ich lag bei Nacht wohl auf der Wacht, da lag es mit am Feuer, ich fuhr dahin im blauen Meer und sah es ruhn am Steuer.
3. Still wie ein schüchtern Kind, so blickte mich an durch Tränen weill seie Locken lind an meine Schultern lehnen. Es winkt so lieb, es singt so trüb von Zeiten die vergangen, da schmilzt mein Sinn in Heimweh hin, bin für und für gefangen. |