| lyric | Ich will auf dieser großen Welt mich freundich rundum sehn; es hätt fürwahr ja keinen Sinn, könnt ich sie nicht verstehn. Drum hab ich mir beizeiten schon ein Rösselein gezäumt und hab ‚mit Brav- und Bittersein rechtzeitig aufgeräumt. Ich trage in dem Herzen drin ein artig ]üngferlein, dem ich ein feiner Herr und Schatz und Allerliebster bin. Ich wart nur noch auf irgendwen, der, irgendwie vernarrt, mir all sein Gold und Geld dazu für meine Freuden spart! Ich wart vielleicht auf dieser Welt auch auf den lieben Gott... Dann wär ich wieder, wie ich wär, verlöre meinen Spott. Ich will auf dieser großen Welt mich freundlich rundum sehn; es hätt fürwahr ja keinen Sinn, könnt ich sie nicht verstehn. |