| lyric | 1. Auf grünen Wanderwegen, wir zieh’n in die Welt. Wir singen fröhliche Lieder wohl unter’m blauen Himmelszelt.
Ref.: Und wir wanderten weit in der Sommerszeit, auf dem Feld, auf der Flur die Blumen erblüh’n. Und wir wanderten weit in der Sommerszeit, auf dem Felde die Blumen erblüh’n.
2. Wir streifen durch die Wälder, wir ziehen ünber’s Feld, und aus der Berge Klüften schallt unser Lied so weit in’s Tal.
3. Wenn sich die Sonne neiget der feuchte Nebel fällt, dann lagern wir am Feuer um uns die nächtliche Welt. |