| lyric | Maria, Maria, aus Träumen geboren verloren die Sinne, in dem Fieber das wie Feuer brennt, wie Feuer, Maria,
1. Santa Maria, nachts an deinen schneeweißen Stränden hielt ich ihre Jugend in den Händen, Glück, für das man keinen Namen kennt, Santa Maria.
1. Sie war ein Kinde der Sonne, schön wie ein erwachender Morgen. Heiß war ihr stolzer Blick und tief in ihrem Innern verborgen brannte die Sehnsucht, Santa Maria.
2. Santa Maria, ihre Wildheit ließ mich erleben mit ihr auf bunten Flügeln entschweben in ein fernes, unbekanntes Land, Santa Maria.
2. Wehrlos trieb ich dahin, im Zauber ihres Lächelns gefangen. Doch, als der Tag erwacht sah ich die Tränen auf ihren Wangen. Morgen hieß Abschied, Santa Maria.
3. Santa Maria, niemals mehr hab’ ich so empfunden, wie im Rausch der nächtlichen Stunden. Die erinn’rung, sie wird nie vergeh’n, Santa Maria.
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