| lyric | Ich bin gewöhnt an dein Gesicht, Mit Dir beginnt für mich der Tag. Bin an Dein Singen so gewöhnt, das Tag und Nacht ertönt. Dein Gang, Dein Blick, Dein Leid, Dein Glück, das ist mir alles so vertraut, fast wie der Hut schon, den ich trag’.
Bevor du kamst war ich ganz unabhängig, ja, das weiß ich noch, sicher könnt’ ich’s, wenn ich wollte, wieder sein, und doch: Ich bin gewöhnt d’ran, wie Du schaust, gewöhnt d’ran, wie Du sprichst, gewöhnt an Dein Gesicht. |