| lyric | 1. Drunten am Bach, wo die Birken steh'n, hab’ ich als Kind a Wunder g’sehn, I ging durch a goldne Tür, und a Engel neben mir. Es hat mir im Traum a Leiter ’baut, und i hab’ in Himmel eine g’schaut, später war mir klar, die Wunder, die sind rar.
Ref.: Die kloane Tür zum Paradies dies find’t net jeder, und an’s Glück auf dieser Welt muaß ma’ glaub’n. Doch wenn’s Leb’n mich traurig macht, laß. i dem Bacherl seinen Lauf, und a kloane Tür geht immer wieder auf.
2. Viel zu schnell bin i erwachsen word’n und hab’ mei’ Engerl oft verlor’n, drunten am Bach, wo die Birken steh’n, hab’ i ’s macnhmal woana sehn, und doch hab’ i immer wieder g^spürt, daß mi irgendjemand führt, daß er neb’ mir steht, wenn’s nimme weiter geht. |