| lyric | 1. Die Liab is wia a Röserlblüah, sprint auf, ma woaß net, wann, und ’s gibt ah koa Beschreibung, wie ma’s Röserl besser hüatn kann.
Oft kimmt a orger Sturmwind auf und ’s Röserl schwankt und tanzt und zuckt, dann holt der schware regn drauf, der ’s Röserl nieddrdruckt.
2. Dann scheint die Sunn ganz brinnathoaß und ’s Röserl durschtet sehr, laßt ’s Köpferl hängen, und es woaß vur Mottigkeit ja goar nix mehr.
Doh wannst es richti pflegst und giaßt, hot bold sih ’s Röserl sicher gfangt, Wannst dih a wenk ums Guatsein müahst, wird’s dir vun Herzn dankt.
3. Paß auf, wos ausn Röserl wird, gib eahm dein’ Schutz, dein’ Segen. Wann dir die Liab im Herzn blüaht, is dir a Wunder gschehgn. |