| lyric | 1. Endlos das Meer und schwarz die Nacht! Der Matrose hält die einsame Wacht. „Wie weit liegt die Heimat, wie fern liegt das Land! Es trägt mich der Segler zum weltvernen Strand. O Heimat, o Heimat, wann werd’ ich dich seh’n?“ In seinen Augen die Tränen steh’n.
2. Endlos das Meer, kein Stern, kein Licht, nur der Wogen Schwall am Steuer sich bricht. „Wann hör ich die Glocken, wein heimatliches Lied, das feierlich klingend die Brust mir durchglüht? O Heimat, o Heimat, wann kehrst du zurück?“ Zum Himmel sich wendet der feuchte Blick. |