| lyric | 1. Still und friedlich ziehn die Sterne, schweigend liegen Feld und Wald, nur in einsam weiter Ferne WEihnachtsglöckchen leis verhallt. Welch ein Tönen, welch ein Klingen zieht ins weite Land hinasu: Weihnachtsglöckchen, deine Schwngen, künden Frieden jedem Haus.
2. Und auf deinen halôlden Klängen schwebt herab der Engel Schaar, bringt mit heilgen Festgesängen uns die frohe selger Lust! Heil den Menschen, heil den Armen, Frieden jedem bangen Herz! Unsres Vaters Allerbarmen zieht die Seele himmelwärts.
3. Wihnachstglöckchen, klinge weiter, tief hinein in unser Brust. Ach, auf deiner Hiimmelsleiter führe uns zu selger Lust! Künde Frieden auf der Erde, Freude bring’ den Menschen all, daß die Liebe König werde, künde uns dein holder Schall. |