| lyric | 1. Nun steht der Wald in Schweigen und trägt ein weisses Kleid, da ist uns wieder kommen die heil’ge Weihnachtszeit. Die Glocken läuten leise vom hohen Himmelszelt, viel tausend Sterne schauen hernieder auf die Welt.
2. Nun bist auch du so stille, so feierlich und weit, o Seele, und nur leise fühlst du dein Erdenkleid. Die Glocken sind verklungen; du hebst dich von der Welt und schwebst auf lichten Schwingen empor zum Sternenzelt.
3. O Christe, lieber Heiland, der du in heil’ger Nacht, ein Kind auf Erden worden, du hast uns Heil gebracht. Nur du alleinkannst lindern all Unrast, Not und Pein und seknest Himmelsfrieden uns tief ins Herz hinein. |