| lyric | 1. Flocken, Flocken fallen, hüllen Mutter Erde inein weißes Linnen ein. In die Winterparcht singt leise eines Dorfes Glöcklein drein. Weihnacht ist! Weihnacht ist! Von jenem Sterne das das Licht der Welt gebarcht singt und klingt das Glöcklein leise in des Jahres heil’ge Nacht:
„Friede, Friede auf Erden!“ „Friede!“
2. Menschen, Menschensingen, ihre frohen Lieder schweben mit dem Glockenklang zu des Leuchten wie eine froher Lobgesang. Weihnacht ist! Weihnacht ist! In nächt’ges Schweigen klingt und singt es weit und breit jene Wundermär der Hirten wie aus tausendjähr’ger Zeit: |