| lyric | 1. Es steh Gott auf, daß seine Feind plötzlich zerstreuet werden, und all, die ihm zuwider seind, vor ihm fliehen auf Erden. Der Gottlos verschwindt gleich wie Rauch vorm Wind, mit Feuersgewalt das Wachs zerschmelzet bald, vor Gott muß er umkommen.
2. Wenn Gottes Heer zu Felde zeucht, das Himmelsreich zu mehren, von Gaben schön es herrlich leucht und glänzet weit und ferne, gleich dem feinem gold, Wenn die Lehrer hjold verkünden die Lehr, so wird es hell und klar und leucht von fern in die Lande.
3. Die liebe Kirhc, des Herren Berg, is fruchtbar und gediegen, vergebens ist all Macht und Stärk, die wider sie will kriegen. Bei ihr wohnet Gott, drum hats keine Not, er streitet für sie, hat sie verlassen nie trotz aller höllischen Pforten. |