| lyric | In der frühen Morgenstille gehn, welch ein Atem, lustvoll Schreiten! Wenn die frischen Winde wehn und die ersten Häher streiten.
Wie die Sonne gleisst und flimmert und der Hügelsaum sich rötet, wie das Blattwerk golden schimmert und die Amsel zärtlich flötet.
Tau fällt funkelnd von den Gräsern und die dunklen Schatten fliehn. Schau, der Himmel, fern und gläsern, wölbt sich wie ein Baldachin! |