| lyric | 1. Laßt die Töne frisch erklingen! denn, ihr Freunde, sîst keinWahn: Auf des Sanges lichtenSchwingen hebt der Geist sich himmelan. Nichts kann mächtiger erheben, mehr erregen Freund und Lust, nichts gibt höhern Reiz demLeben, als Gesang aus froher Brust.
2. Wo des liedes Zauber walten, muß das Schöne wohn gedeihn, schwinden jeder Sorge Falten, kehret gern die Eintracht ein. Bei des Sanges Melodien schlägt das Herz so froh und frei, in der Töne Harmonien blühet uns ein ew’ger Mai. |