| lyric | 1. Von allen Tönen in der Welt ist keiner, der mir so gefällt, als wenn die Vöglein singen; wenn hell das Lied der Nachtigall und Finkenschlag und Drosselschlag aus grünem Wald erklingen.
2. Wenn dann die Käfer groß und klein mitleisem Summen stimmen ein, einmütig musizieren, des Baches Well’n melodisch geh’n, aus allen Wipfeln Töne weh’n: Nichts kann so tief mich rühren.
3. Was singen denn die die Vöglein all’, daß ihres Liedes süßer Schall so tief in’s Herz kann bringen? Das Lob des Schöpfers ihrer Lust, das füllt und dehnt die kleine Brust, drumkann’s so möchtig klingen. |