| lyric | 1. Wie war es noch gestern so trüb und grau, wie ist heut’ vergoldet der Hang und die Au! Wie scheint’s heut so warm in die Herzen hinein. der Lenz zieht ein!
2. Dort ruft es ein Finklein vom knospenden Zweig, hier künden’s die Kätzchen der Weiden am Teich! Ein Eidechslein sonnt scih auf warmem Stein. der Lenz zieht ein!
3. Und die Buben und Mägdlein! Aus dumpfem Haus flugs trieb sie die lachende Sonne hinaus. Wie hör’ ich sie singen und jubeln und schrei’n, der Lenz zieht ein! |